001: In der Kirche in Bari 1963, Basilika San Nicola
002: Siegfried Fürlinger, Dominikanermönch Pater Leonardo Leonardi*
003: Alice und Nikolaus Harnoncourt vor dem Mailänder Dom. 1963
004: auf einem Bahnsteig
005: Probe in der Kirche in Bari 1963
006 und 007: Rene d’Harnoncourt (Onkel von Nikolaus und Direktor de Museum of Modern Art) und Nikolaus Harnoncourt in New York 1966
008: In der Sala Verdi del Conservatorio Milano
009: Alice Harnoncourt, Leopold Stastny, Siegfried Fürlinger am
Mailänder Hauptbahnhof (Stazione di Milano Centrale. Das Werbeschild bezieht sich auf Supercortemaggiore, ein von Agip in jenem historischen Zeitraum hergestelltes Benzin. Das Café Alemagna im Hintergrund. Heute Lux Bar.
010: Rene d’Harnoncourt (Onkel von Nikolaus und Direktor de Museum of Modern Art) und Nikolaus Harnoncourt in New York 1966
*Pater Leonardo Leonardi
Von 1965 bis 1974 drei Amtszeiten als Prior und Rektor … Bibelwissenschaftler … Er bekleidete das Amt des Diözesanexorzisten … Er sprach sieben Sprachen fließend … Zusammen mit Nicodemo arbeitete er an der Gründung des Ökumenischen Instituts 1968/69. Er ist in seiner Heimatstadt in der Provinz Trient begraben … Mutter Deutsche, Vater Italiener … Er gehörte der Hitlerjugend an … dann folgte zunächst die Berufung zu den Salesianern, später der Wechsel zu den Dominikanern und nach Jerusalem an die École Biblique; er beherrschte das Hebräische so selbstverständlich, wie wir Spaghetti essen … Mit seinem Tod verlor die Gemeinschaft der „Prediger“ in Bari eine nicht unerhebliche kulturelle Kraft.